Chronik

Die Vereinsfarben von Hamborn 07 sind Schwarz-Gelb, im Wappen befindet sich ein schwarzer Adler auf gelbem Grund, dennoch werden die Hamborner „die Löwen“ genannt, da sich im alten Hamborner Wappen ein roter Löwe findet.

1903 wurde Ballspiel-Club Hamborn gegründet

1907 fusionierte der 1903 in Hamborn gegründete Ballspiel-Club Hamborn mit dem SV Marxloh zum SV Hamborn 07

Ab den 1930er Jahren zählt der Verein zu den Spitzenmannschaften im Ruhrgebiet (Gründungsmitglied der Gauliga Niederrhein).

1933
erste Teilnaheme an der Endrunde um die westdeutsche Meisterschaft. Scheiterten dort jedoch am FC Schalke 04 (2:0).

1936 „Jupp“ Rudzinski wird als erster und bislang einziger 07-Spieler in die Nationalmannschaft berufen (3 Einsätze).

1938 Deutscher Jugend-Meister (2:1-Sieg gegen Franken Nürnberg)

1942 Meisterschaft in der Gauliga-Niederrhein gewonnen.

1943 schloss sich SV Hamborn 07 mit dem Lokalrivalen Union 02 Hamborn zur KSG SV 07/Union 02 Hamborn zusammen.

1947 Qulifikation für die neu gegründete Oberliga-West (höchste Spielklasse)

1952 genau am 26.12.1952, wurde mit dem DFB-Pokal-Spiel gegen den FC St. Pauli im Hamburger Millerntor-Stadion das erste Fußballspiel im Fernsehen übertragen. Die Löwen gewannen mit 4:3.

1954 erhielt der Verein durch die Fusion mit dem Verein Sportfreunde Hamborn seinen jetzigen Namen Sportfreunde Hamborn 07. Im selben Jahr wurde auch das August-Thyssen-Stadion eingeweiht, welches bis zu seinem Abriss 1969 Spielort der Sportfreunde war. Danach fanden die Hamborner Heimspiele für ein knappes Jahrzehnt im Hamborner Schwelgernstadion (im Stadtteil Marxloh) statt.

1961 verpasster Einzug in das Endspiel um den DFB-Pokal. Niederlage im Halbfinale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 1:2.

1963 Hamborn 07 unterliegt dem MSV Duisburg am letzten Spieltag der Oberliga mit 1:2. Tagsdrauf erhalten die Meidericher vom DFB die Bestätigung, dass sie zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga zählen. 07 kickt künftig in der ebenfalls neu eingeführten Regionalliga.

1969 Abriss des August-Thyssen-Stadions, fortan spielen die „Löwen“ im Schwelgernstadion.

1978 wurden die Heimspiele von Hamborn 07 auf der vereinseigenen Anlage "Im Holtkamp" ausgetragen, welche eine offizielle Kapazität von 6000 Plätzen ausweist.

1980 folgte der Aufstieg in die Oberliga

1984 Abstieg in die Verbandsliga

1985 Direkter Wiederaufstieg (Oberliga)

1987 Finale Niederrheinpokal (Schwarz-Weiss Essen - Hamborn 07 5:3) im Uhlenkrugstadion (Essen)

1995 und 1996 Abstiege bis in die Landesliga

1997 Neuauflage des Spiels von 1952 gegen den FC St. Pauli. Übertragung im WDR-Fernsehen. Aufstieg in die Verbandsliga.

2001 Aufstieg in die Oberliga

2002 Abstieg in die Verbandsliga

2007 folgte der Abstieg in die Landesliga

2008 folgte der Abstieg in die Bezirksliga.

2009 Wiederaufstieg in die Landesliga (1.Mannschaft), Aufstieg in die Bezirksliga (2.Mannschaft) und Gründung einer 3.Mannschaft.

2010 1.- & 2.Mannschaft halten die Klasse (Platz 3. und 9.). 3.Mannschaft schafft auf anhieb den Aufstieg in die Kreisliga B.

2011 Aufstieg in die Niederrheinliga (1.Mannschaft). 3.Mannschaft schafft den Durchmarsch und steigt in die Kreisliga A auf. 2.Mannschaft hält erfolgreich die Klasse.

2012 Qualifiziert für die Oberliga Niederrhein (1.Mannschaft). 2.- & 3.Mannschaft halten erfolgreich die Klasse.

2013 Nach nur einem Jahr in der Oberliga Niederrhein müssen die Hamborner Löwen wieder den Gang in die Landesliga antreten. Reserve Mannschaften halten wie das Jahr zuvor die Klasse.

2014 Abstieg in die Bezirksliga. 1.Mannschaft steigt, dass zweite Jahr in Folge ab. Reserve Mannschaften halten wieder wie das Jahr zuvor die Klasse.

2015 Der direkte Wiederaufstieg in die Landesliga missglückte. 2.Mannschaft konnte in der Bezirksliga 5 nicht bestehen und stieg ab. 3.Mannschaft spielt die beste Saison seit Gründung und belgt am Ende den 6.Platz in der Kreisliga A.

fortsetzung folgt ...


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